Debian/Ubuntu

Lade-Animation im Terminal

Ausgaben im Terminal können informativ aber auch schnell überbordernd sein und zu heiloser Unübersichtlichkeit führen. Hat man es mit der Ausführung von Routine-Skripten zu tun, möchte man womöglich gar keine Rückmeldung mehr haben. Wie sich in solchen Fällen eine Lade-Animation dazuschalten lässt, zeigt folgender Beitrag.

Lade-Animation im Terminal Weiterlesen »

Geführtes Navigationsmenü in Python

Eine geführte Routineaufgabe über eine grafische Oberfläche abwickeln zu lassen, ist für den betroffenen Benutzer meist nicht nur einfacher und weniger feheranfällig (sofern richtig implementiert) sondern dazu noch weitaus augenfreundlicher als so manche Textlastigen schwarz-weiß Bidschirme. Leider ist Python (tkinter) zur Lösung dieser Herausforderung nicht mit den passenden Widgets ausgestattet, weswegen wir uns anderweitig behelfen müssen.

Geführtes Navigationsmenü in Python Weiterlesen »

Linux Kernel aufräumen

Im Laufe eines Linux Lebenszyklusses können sich eine Vielzahl an alten und nicht mehr benötigten Kernels ansammeln. Dies kann den Nachteil mit sich bringen, unnötig Festplattenplatz und inodes zu verschwenden. Vorteilhaft ist dabei jedoch das problemlose verwenden eines alten Kernels, z.B. nach einem misslungenem Update. Unter Umständen entledigt sich das OS schon selbst von ihnen, manchmal Bedarf es jedoch auch mal eines manuellen Eingriffs.

Linux Kernel aufräumen Weiterlesen »

Ladebalken mit Python erstellen

Für eine grafische Python-Anwendung einen animierten Ladebalken zu erstellen mag zwar kein großes Hindernis darstellen, doch wie sinnvoll ist dieser schon, wenn sonst nichts weiter im Hintergrund ausgeführt wird und er zur Laufzeit praktisch ein einsames Dasein stiftet?!
Nachdem ich das Internet vergebens nach einer Lösung abgesucht habe, möchte ich an dieser Stelle meine Lösung für dieses Problem vorstellen.

Ladebalken mit Python erstellen Weiterlesen »

Paketversionen scannen mit Ansible

Immer mal wieder schwirren in IT-Landschaften Versionen von Paketen herum, die so in ihrer abgehangenen Akutalität besser nicht mehr installiert sein sollten. log4j und Polkit sind nur 2 dieser (in Zungenbrechersich) „vulnerabiliy“ aus der jüngsten Vergangenheit. Schnell möchten wir nun diese Sicherheitslücken schließen. Doch neben dem eigentlichen Update, müssen wir erstmal herausfinden, welche Systeme überhaupt betroffen sind und welche eine nicht konforme Version installiert haben.
Um letztere Information zu beschaffen, möchte ich in folgendem eine Möglichkeit vorstellen, wie dies über Ansible erledigt werden kann.

Paketversionen scannen mit Ansible Weiterlesen »

Nach oben scrollen