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Home-Verzeichnisse automatisch anlegen
HOME-Verzeichnisse, also das „private“ Heimatverzeichnis (in welchem jeder Benutzer in Linux Vollzugriff hat/haben sollte) sollten standardmäßig der Einstiegspunkt eines jeden Logins sein. Unter Umständen kann es beim Login jedoch zu Problemen kommen, beispielsweise wenn das HOME-Verzeichnis zuvor nicht angelegt worden ist. Dies kann explizit dann der Fall sein, wenn die Benutzer nicht lokal verwaltet werden,…
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PyTube – Programmierung eines Youtube-Downloaders
Einen eigenen Youtube-Downloader zu programmieren klingt nach einer Menge Arbeit… und ist es vermutlich auch. Wie praktisch, dass es da bereits eine Vielzahl an vorgefertigten Python-Modulen gibt, so auch einen, der einige vorgefertigte Funktionen zum herunterladen von Youtube-Videos bereit hält. Dieses Modul (genannt PyTube) werden wir uns im Verlauf dieses Beitrages einmal näher ansehen und…
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Spiele-Streaming mit dem Raspberry Pi (Moonlight/Sunshine)
Moonlight und Sunshine sind eine Open-Source-Streaming-Kombination die es ermöglichen, Spiele von einem leistungsstarken PC auf andere Geräte wie Fernseher, Tablets oder den Raspberry Pi zu streamen. Dabei nutzt Moonlight das NVIDIA Game-Stream-Protokoll, das ursprünglich für NVIDIA SHIELD-Geräte entwickelt wurde, um Spiele über das Netzwerk mit minimaler Latenz und hoher Bildqualität zu übertragen. Sunshine ist dabei…
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UFW – Inbetriebnahme und Regeldefinition
Firewalls schützen Netzwerke oder Geräte vor unerwünschten und schädlichen Zugriffen von außen, indem sie den ein- und ausgehenden Datenverkehr (basierend auf vordefinierten Regeln) überwachen und filtern. Solche Regeln lassen sich unter Linux u.a. mit dem Tool iptables erstellen. Aufgrund der hohen Einstiegshürde dieses Tools ist ein Frontend erschaffen worden, welches sich ufw (uncomplicated firwall) nennt.
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Meine Top 4 Ansible Module
Durch meine zahlreichen Ansible Beiträge sollte bereits klar geworden sein, dass ich dieses Tool gerne und häufig nutze. Eine der großen Stärken von Ansible ist die unglaubliche Vielfalt an Modulen die es mittlerweile gibt, sowohl Herstellerseitig, als auch aus der Community. In diesem Beitrag soll es nun um meine persönliche Top 4 der Ansible-Module gehen,…
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Installation des Slurm Workload Managers + GUI
Slurm ist ein kostenloser Open-Source-Job-Scheduler dessen Aufgabe als Controller es ist, alle möglichen Arten von Rechenaufgaben an sogenannte Nodes (welche zuvor an den Controller angemeldet wurden) zu delegieren, zu priorisieren und dabei die vorhandenen Hardware-Ressourcen im Auge zu behalten. In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen, wie ihr den Slurm-Dienst samt grafischer Oberfläche sview aufsetzt…
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Benutzer-Login in GDM und Lightdm reglementieren
Die beiden gängigen Display-Manager GDM (Gnome Desktop Manager) und Lightdm (Light Display Manager) sind zwei gängige Tools, zur grafischen Anmeldung vor dem Starten einer Desktop Umgebung. Beide lassen sich beliebig konfigurieren, sodass sich beispielsweise die angezeigten Benutzer einstellen lassen, das Hintergrundbild, die Auswahl der Desktop-Oberflächen etc. Eine Option fehlt dabei jedoch und zwar wie sich…
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Automatische Paketkonfiguration mit dpkg-reconfigure
dpkg-reconfigure lässt uns bereits installierte Pakete neu konfigurieren, darunter fällt beispielsweise das Tastaturlayout, die Spracheinstellung, den Window-Manager und vieles mehr. Für gewöhnlich ist hierbei eine manuelle Tastatureingabe erforderlich. Mit einem simplen Kniff, kann diese umgangen werden und die dpkg-reconfigure Anpassung voll automatisch (beispielsweise in einem Skript) durchgeführt werden.
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Runlevel unter Linux ändern
Runlevel unter Linux sind voreingestellte Systemzustände. Je nach gesetztem Runlevel werden bestimmte Programme ausgeführt, Konfigurationen geladen und Dienste gestartet. Runlevels spielen dabei eine große Rolle im Betrieb und der Wartung eines Linux Systems. Wie das standardmäßig festgelegte Runlevel beim Booten geändert wird und wie man im laufenden Betrieb das Runlevel wechselt, zeigt der folgende Beitrag.
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sudo Timeout festlegen
sudo erweitert die, für uns festgeleten, Benutzerrechte und lässt uns Befehle als Administrator ausführen, eine Passworteingabe vorausgesetzt. Getreu dem ausgeschriebenen Kürzel: superuser do. Damit nicht direkt nach jedem mit sudo ausgeführten Kommando erwähnte Passworteingabe erneut erfolgen muss, gibt es die Funktion eines Timeouts. Dieser Timeout legt fest, in welchem Zeitfenster das Passwort NICHT erneut eingegeben…










